2016

 

 

Sie finden ihn in Unterhof im alten Ortskern!      

Den 14. Unterhofer Weihnachtsmarkt

Es spricht sich rum, es ist bekannt: im Dezember, am Freitag vor dem 3. Advent von 16:30 Uhr bis 22:30 Uhr findet das Ereignis jährlich statt. Auf Ihren Besuch freuen sich immer der Heimatverein Unterhof und die Naturfreunde Krebsbachaue. So steht es geschrieben auf Plakaten im örtlichen Mitteilungsblatt, in der Zeitung, im Internet und es geht von Mund zu Mund. Wer all dies nicht mitbekommen hatte, folgte der süßen Wolke, die verlockend nach würzigem Glühwein und zarten Vanillewaffeln duftend, leicht über dem Dorf schwebte. Man konnte sie nicht verfehlen, und am Ziel  stand man mitten zwischen den Buden und Verkaufsständen.

Hier wurden einem dann die verlockendsten Dinge offenbart. Es gab keinen Grund an diesem Abend mit leeren Taschen und ohne Leckeres für die Geschmacksnerven den Weihnachtsmarkt wieder zu verlassen. Man kehrte ein beim Honigstand, bei Wurst und Wein. Beim Drechsler blieb man stehen, am Seifenstand gab’s viel zu sehen, Gewürze für die Bäckerei, für manchen war ein warmes Fell dabei, Geschnitztes, wollene Puppen zum Verlieben, Karten, Kuchen, warme Socken. 

 Wer unterm Weihnachtsbaum noch keine Krippe hatte, der fand sie hier am Stand bei Siegfried, vielfältig, fein gearbeitet aus eigner Hand. Nach Schupfnudeln und Sauerkraut, nach  Fischbaguette und Wildgulasch, da stand man gern zu einem Plausch. Gute Dinge brauchen Zeit und der Glühwein samt der Waffel war nicht weit.

Wer ganz bewusst  zu Fuß durchs Tal oder über den Berg gekommen, der hat  sich ganz ohne Skrupel ein Becherchen mehr vom würzigen Saft genommen.  Zwischen all den Düften und dem Getümmel kam noch der Nikolaus vorbei und brachte denen, die noch im Zwergenalter, eine kleine Leckerei. Herr Weis, der Bürgermeister gab hoch von der Treppe einen Gruß und wünschte Frohes Fest. Es war das letzte Mal, dass er die Grüße sprach, da er unsere Gemeinde im nächsten Jahr verlässt.

Auf dem Nachhauseweg vorbei am Ofen wo die Flammkuchen dufteten und selbst nach dem heißen Eierlikör den Magen nicht verdrossen. Zum Wetter sei nur kurz erwähnt, für den Glühwein war es nicht zu heiß und beim Schauen, plaudernd sich mit Freunden treffen und beim Stehen an den Ständen gab es keine zu Eis gefrorenen Hände.

Und wer nicht kommen konnte grad an diesem Nachmittag, der möge nicht verdrießen, den Weihnachtsmarkt im Unterhof, den kann man auch im nächsten Jahr wieder genießen. Bis dahin wollen wir Sie alle herzlich grüßen und wünschen einen guten Start ins  Neue Jahr.

G. Krewing-Rambausek

 

 

Versammlung der Laternen im alten Ortskern

 

Noreen eröffnet den Umzug mit der Geschichte

"Katze Mia und der Martinsumzug"

 

 

Der Heimatverein auf dem Weg zum Einkauf

 

 

Abenteuer Wald

Dazu hatte der Heimatverein im Rahmen des Ferienspaßes 2016 eingeladen. Wald gibt es um den Unterhof genug und darin gab es für die 12 angemeldeten Kinder aus der eigenen und den umliegenden Gemeinden allerhand zu entdecken und zu erleben. Ausgestattet mit je einer Becherlupe, die der Heimatverein den jungen Teilnehmer/innen geschenkt hatte, war man bereit, den Dingen des Kirchenrückwaldes auf den Grund zu gehen. Los ging es gleich mit dem Vogeltest und hier war die Frage „Wer bleibt hier im Winter und wer zieht ins warme, ferne Afrika?“.

So manche kleine Meise wollte doch direkt die Reise dorthin aufnehmen und konnte von der gemeinsamen Jury noch schnell gestoppt werden um Schlimmeres zu verhindern. Sie blieb dann doch im nahen Wald. Den Storch ließ man gelassen ziehen, glücklicherweise. Dann ging es drum wer wohl in welchem Nistkasten sein kunstvolles Nest gebaut und gut gesichert hatte. Mit Zollstock und Augenmaß wurden die Einflugöffnungen vermessen, der Inhalt genauestens analysiert. Und siehe da die Kohlmeise hatte sich vom Wildschwein ein paar Borsten  stibitzt  um ihr weiches Moosnest zu ergänzen. Mit Hammer und Schraubenzieher,  unterstützt von Wolfgang und Denny,  wurde ein weiterer Kasten von einer harten Lehmschicht befreit um den Inhalt zu begutachten.

Der Kleiber, ein Vogel der es gerne dunkel mag in seinem Haus, hatte wie es sein Name sagt die Ritzen gut verklebt. Auf dem Weg zum kleinen Steinbruch landete manch Gekribbel und Gekrabbel in den Lupenbechern. Kreuzspinne, Mistkäfer, Schnirkel- und Streifenschnecke  und anderes Getier. Was nicht aktuell vor Ort zu sehen war zauberte Gisela aus ihrer Schatzkiste und so bekam auch Alexander, der mit seiner Mutter Anette zum Betreuungsteam gehörte, wahrlich große Augen bei der Schlangenhaut der Ringelnatter, die im feuchten Wald keine Seltenheit ist. Hirschkäfer und die Eier von Blau- und Kohlmeise wurden fachmännisch begutachtet. Es wurde viel gelacht und diskutiert, warum weshalb und wie gerade diese Pflanze (Einbeere) so schön und doch so giftig ist und manche überhaupt so gar nicht in diesen Wald gehört (Indisches Springkraut). 

Auch ging es um den Müll, der grad an diesem Tag in Mengen im Naturschutzgebiet lag! Unterwegs zum Ziel und zum Gelage (Vesper) unter den alten Eichen wurde die Suhle der Wildschweine genauestens inspiziert und die hübschen, frischen, noch grünen Eichenfrüchte als Trophäe mit nach Hause transportiert. Picknick war im lichten Buchenwald an der Steinbruchwand mit Würstle, Käsespieß und knackigem Gemüse samt ausgewählten Getränken ganz ohne aufputschendem Inhalt, die Stimmung war ohnehin spritzig und gut temperiert. Nicole aus dem Betreuungsteam hatte die Zutaten für die Rast ganz appetitlich angerichtet und bei der Geschichte „Wie die Vögel zu ihrem König kamen“ war auch der letzte Happen bald weggeputzt.

Beim Abschlussspiel  „Schwarzer Dachs“ war noch einmal das Wissen um die Tiere des Waldes gefragt. Nicht nur die Kinder auch Monika, die als Fotografin den ganzen Spaß begleitete, samt  Anette und Wolfgang rätselten wer wohl als welches Tier auf dieser Party beim schwarzen Dachs geladen war.  Auf dem ganzen Weg durch den Wald, während die Kinder gemeinsam konzentriert all die Hüpfer, Flieger und Krabbler unter die Lupe nahmen, sorgte Knut für einen sicheren und freien Weg für jedermann, der sich um diese Zeit auf selber Strecke befand. Zurück am Waldspielplatz wurde allen  klar, wie schnell die Zeit verflogen war.  Ihr lieben Kinder, es hat auch uns viel Spaß gemacht  und vielleicht  gibt es ein nächstes Mal.                                                                     

Euer Unterhöfer Ferienspaß -Team: Wolfgang, Denny, Knut, Nicole, Anette, Monika und Gisela.

G. Krewing-Rambausek

 

 

Der Vorstand

des

Heimatvereins

wartet

gespannt

auf das Ergebnis

der Mitgliederwerbung

am Nordkap

 

 

Viertagesausflug  an den Bodensee

 

Alles richtig gemacht....das ist die Meinung von uns allen, nach dem Eckhard uns wieder im Unterhof abgesetzt hatte. Herzlichen Dank an die Vorstandschaft, an alle Helfer, alle die mitgeholfen haben, dass der Ausflug vom 26.05. - 29.05. 2016  an die Bodenseeregion so gut verlief.

Am Donnerstagmorgen trafen sich Jung und Alt am Bus, um die Koffer, Kinderwagen und - wie immer - auch die Verpflegung  einzuladen. Viele Hände halfen mit, dadurch konnten wir mit dem Bus pünktlich und guter Laune unserer ersten Verabredung -  mit einem Zwischenstopp am Rastplatz Neckarburg - entgegen fahren. Es war nicht einfach noch einen freien Parkplatz zu finden. Nach einigem Suchen hatte es geklappt, und wir konnten gemeinsam ein leckeres Frühstück bei Sonnenschein genießen.

Weiter ging die Fahrt nach Überlingen, die Stadt ist Kneippheilbad und heilklimatischer Kurort, "Hauptstadt" des Linzgaus. Dort erwarteten uns Käthe und Dieter Weiser, die seit ca. 40 Jahren am See wohnen, aber immer noch heimatverbunden mit der Familie und dem Unterhof sind. Beide haben sich als Stadtführer zur Verfügung gestellt und das haben sie auch professionell beim Rundgang gemacht. Sie waren gut vorbereitet und konnten uns viel über die Besonderheiten und Sehenswertes der Stadt Überlingen erzählen. Mit Dieter durfte eine Gruppe auf ein Boot der Wasserschutzpolizei, um das Ganze einmal von innen zu sehen, besonders die Kinder haben sich gefreut.

Vielen Dank für die spontane besondere Möglichkeit, die wir gerne genutzt haben. Leider verging die veranschlagte Zeit sehr schnell, und wir mussten von Käthe und Dieter Abschied nehmen. Annette und Wolfgang bedankten sich noch einmal herzlich und übergaben jedem eine kleine Aufmerksamkeit. Käthe meldete sich jeden Morgen per SMS bei Wolfgang und wünschte uns einen schönen Tag, das war sehr nett, wir haben uns darüber gefreut.

Das Hotel in Roggenbeuren erwartete uns schon, die Zimmerverteilung war vorbereitet, so konnten wir alle schnell die Räume beziehen. Vor dem Abendessen saßen noch einige auf der Terrasse gemütlich zusammen, besprachen die vergangenen Stunden bei einem Gläschen Wein oder Bier.

Auf dem Programm des zweiten Tages stand die Besichtigung und Führung der Klosterkirche Birnau. Sie ist eine Wallfahrtskirche und vielleicht eine der schönsten Barockkirchen am Bodensee. Die Kirche wurde von 1746 - 1749 von dem vorarlberger Baumeister Peter Thumb für die Reichsabtei Salem errichtet. Erwähnenswert wäre noch, dass Papst Paul VI die Kirche 1971 zur Basilica minor erhoben hat. Wer zur Birnau kommt, um den so oft fotografierten "Honigschlecker mit dem Bienenkorb" zu suchen, findet diesen naschhaften Putto am Bernhardaltar. Das der Kirche vorgelagerte Ordensgebäude mit dem markanten Glockenturm beherbergt heute ein Priorat der Zisterzienserabtei.

Auf der Weiterfahrt zu unserem nächsten Ziel Uhldingen bot sich ein Traumpanorama, die Berge, der See und darüber schwebte ein Zeppelin. Mit dem reservierten "Kurbähnle" fuhren wir an den Hafen, hier hatten wir freie Zeit zur Verfügung, die wir mit verschiedenen Aktivitäten nutzten. Bei immer noch wunderschönem Sommerwetter sind einige von uns mit einem kleinen Boot für eine Stunde auf dem See unterwegs gewesen.

Eine ganz andere Welt tat sich in Unteruhldingen auf, wo man zwei Pfahlbaudörfer rekonstruiert hat, eines aus der Jungsteinzeit, das andere aus der Bronzezeit. Schon seit 1922 wird diese besondere Welt im Museum sichtbar. Es gibt 23 Nachbildungen und Originalfunde zu sehen, sie machen eine versunkene Welt wieder sichtbar. Der Rundgang begann mit einer Multimediaschau und erklärte die Arbeit der Taucharchäologen, sie erläuterten die Geschichte von der Eiszeit bis zur Bronzezeit. Es war spannend, die Alltagsgegenstände zu sehen und vom Leben der früheren Bewohner der Region zu erfahren.

Das "Kurbähnle" brachte uns zurück, mit dem Bus fuhren wir durch schöne Landschaften zum Hotel, dort bekamen wir zum Abendessen ein außergewöhnlich gutes Spargel - Buffet. Allein an diesem Tag hatte die Hotelküche 160 kg Spargel verarbeitet, aber natürlich nicht nur für uns! In der Spargelsaison wird das Buffet jeden Freitag angeboten, und es soll immer ausgebucht sein.

Der Freitag endete mit einer Überraschung in Markdorf, denn dort fand das 40. Stadtfest an diesem Wochenende statt. Eckhard hat uns nach dem Abendessen noch einmal mit dem Bus dorthin gefahren und natürlich nach 2 Stunden wieder zurück gebracht. 25 Vereine hatten ihre Stände  rund um den Kirchplatz aufgebaut, es gab mehrere Bühnen mit Musik, die Stimmung war zweifellos sehr gut. Lebensfreude und Gastfreundschaft, Jung und Alt traf sich, man feierte zusammen.

Auch für den Samstag war ein Programm vorbereitet, ein Besuch der Insel Mainau.

Von Meersburg fuhren wir mit der Fähre zur Insel, zum Glück waren die Tickets schon im Voraus bestellt, Knut brauchte nur noch mit dem großen Portemonnaie zu bezahlen. Der Andrang war sehr groß, aber jeder fand sein Plätzchen auf dem Schiff. An diesem Wochenende fand das gräfliche Inselfest statt, nicht nur die Natur zeigte sich von ihrer schönsten Seite, auch nationale und internationale Aussteller boten eine große Vielfalt an Schönem für Haus und Garten, Delikatessen, Gewürzstände u. v. m.

Vor dem Schloss auf der Bühne sang ein sehr temperamentvoller Chor bekannte Lieder, auch zum Schunkeln für das Publikum, wir waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Am Sammelpunkt für die Rückfahrt waren alle da und los ging es wieder zurück nach Meersburg. Der 1000 jährige  Ort erhielt schon 1299 Stadtrechte, immer noch ist ein schönes historisches Stadtbild zu sehen.

Hier hatten wir genügend Zeit noch zu bummeln, oder die besonderen Lage der Stadt an den Steilhängen direkt am See und  die uralte Meersburg und das helle Neue Schloss anzuschauen. Es geht oft sehr eng zu in den malerischen Gassen, sie strahlen ein besonderes Flair aus.

Wieder ging ein Nachmittag zu Ende, der Bus brachte uns ins Hotel, wo die nächste Überraschung auf uns wartete. Es wurde eine große Hochzeit gefeiert und alle waren eingeladen mitzutanzen, und später ein schönes Feuerwerk zu sehen. Jeden Abend ein Sonderprogramm, das hat uns gefallen.

Sonntag, das hieß Koffer packen und die Rückreise antreten, doch so ganz war der Ausflug noch nicht vorbei. Unser Ziel war das Traktormuseum in Mühlhofen, es ist eines der größten Traktormuseen der Welt.

Davon konnten wir uns überzeugen, es ist eine Zeitreise durch das Landleben der letzten 100 Jahre. Es gibt dort auch Handwerkstätten zu sehen, wie Holzschuhmacher, Schmiede, eine Schule und vieles was unsere Mütter und Großmütter im Haushalt benutzten. Das eine oder andere ist noch in Erinnerung geblieben, oder ist sogar aufgehoben worden und in unseren Haushalten zu finden.

Nach dem Museumsrundgang war ein gemeinsames Mittagessen im angrenzenden Jägerhof-Restaurant, und man glaubt es kaum, erst danach fing es an zu regnen. Die Rückreise war dadurch etwas beschwerlicher für Eckhard, doch er hat alle Staus umfahren, den Regen Regen sein lassen und uns, wie geplant, sehr pünktlich wieder in der Dorfmitte ausgeladen.

Zusammenfassend möchte ich sagen, ALLES RICHTIG GEMACHT !

ReMei.

 

 

Ostermontag im Unterhof  -  Eierlauf oder das Eierlauf-Rezept

Alles was man braucht um einen leckeren Kuchen zu backen steht meist in Büchern, groß und klein, mal dick, mal dünn. Die besten Rezepte aber sind die, die über Generationen von Urgroßmutter, zur Oma, zur Mutter und dann in der eigenen Küche landen. Es sind die, die immer gelingen und immer und jedem soooo gut schmecken. Es sind die bewährten Zutaten, die über Generationen in der Kuchenform verschwinden und dann im Backofen vollendet gelingen.

Nicht anders ist es beim Eierlauf im Unterhof. Seit Jahren ist das Rezept bewährt und wird regelmäßig am Ostermontag wieder aus der Organisations-Schublade geholt. Wenn man die Regeln einhält und die Zutaten der richtigen Reihenfolge nach dazu gibt und ganz wichtig, das Original-Triebmittel darf zum Schluss nicht fehlen,  genau dann, wenn alles passt und stimmt wird ein super, lustiger, vollendeter Ostermontag-Eierlauf daraus. Grundlage des Rezeptes sind die Eier, es steht ja auch Eierlauf und nicht Apfel- oder Käselauf  in der Ankündigung in der Homepage des Heimatvereins. Diese müssen frisch gesammelt werden am Ostersamstag im Dorf von erfahrenen Frischeiersammlern.

Kühl gelagert bei Wolfgang Laier im Keller werden sie dann ausgelegt in zwei Reihen, je 70 in einer, nicht mehr und nicht weniger sonst haut‘s nicht hin mit dem Rezept. Dann gehören dazu die Zwiebeln und der Speck, das frische Brot, die Pfanne samt den Männern mit dem Rührbesteck! Getränke, Tisch und Bänke, die stehen da damit auch alle das Gelingen im sitzen schon genießen können. Ein wenig Ungeduld gehört zum Ganzen, die Frage ob die Mischung stimmt bleibt immer offen bis es gelingt!

Die gute Hand von oben trägt zur Vollendung bei und schickt genau zur Stunde eine Prise Sonnenschein. Der Ausgang ist noch immer offen so lange nicht geklärt ist wie stark und in welcher Menge jeweils zu dieser Stunde das Triebmittel vorhanden ist. Da ist es ganz genau wie bei dem Kuchen ohne Triebmittel wie Backpulver oder Hefe kann man das Ganze nicht genießen.

 In diesem Jahr ich kann euch sagen, da stand’s  bereit in allen Farben und mit geballter Kraft  und Energie, gedopt mit elterlicher Hilfe und Opas Ausdauer samt Omas Leidenschaft.

So geht der Eierlauf erst richtig auf, wird rund,  wenn viele Kinderfüße und auch Hände das Ganze unter Zuspruch, Lachen und Applaus vollenden. 

Gelungen ist die ganze Show, es gibt das Rührei mit Speck und Zwiebeln wie man’s mag. Was Süßes von dem Hasen, der sich herausgeputzt hat für den Tag.

Was mir besonders auffiel: der Osterhase, er trug einen Bart  und hatte nicht nur Hasenaugen für Kinder und Salat.

G. Krewing-Rambausek

 

 

 Jahreshauptversammlung am Freitag, 18. März 2016 im „Clubhaus“ in Horrenberg

38 Mitglieder kamen und wurden herzlich begrüßt von ihrem Ersten Vorsitzenden Wolfgang Laier. Sie gedachten gemeinsam  unserem im Jahr 2015 verstorbenen Mitglied Theo Sauer, hörten sich das Protokoll aus der Jahreshauptversammlung 2015 an und lauschten dem Jahresbericht des Ersten Vorsitzenden. Auch Knut Schmitt, verlas  seinen Kassenbericht und die Kassenprüfer/in bestätigten eine einwandfreie Kassenführung. Es gab keine Aussprache zu den einzelnen Berichten und so wurde der Kassier samt der ganzen Vorstandschaft einstimmig entlastet. Dazwischen gab es leckeres Essen und Getränke, je nach Hunger und Durst!

So eine Jahreshauptversammlung verbraucht nicht nur Energie bei denen, die was zu sagen hatten an diesem Abend. Gut gestärkt waren die angekündigten Neuwahlen eine reine Routinesache für die Anwesenden. Die sogenannten „Alten Gewählten“ wurden auch wieder die „Neuen Gewählten“!

Erster Vorsitzender: Wolfgang Laier   
Zweite Vorsitzende: Anette Frei                                                                                             
Kassier:           Knut Schmitt
Schriftführerin:     Gisela Krewing-Rambausek
Beisitzer/in:        Nicole Pellen, Wilhelm Fuchs, Karl Grimm und Andreas Sommer
Kassenprüfer/in:    Karen Bolesta und Wilfried Ihle

                       

Danach gab es  Verschiedenes zu diskutieren wie es sich auf so einer Jahreshauptversammlung auch gehört.

Es ging um die schwierig zu bedienende Kuchentheke, bei der man immer die Glasscheibe entfernen muss um ein Stück Kuchen zu erlangen. Schwerwiegender war dann doch die Parkplatzsituation beim Weihnachtsmarkt, die einer baldigen Lösung bedarf. Wie wäre es mit dem Bau  einer Tiefgarage! (das ist ein Scherz) Da wurde noch gefragt nach dem Inhalt unserer Ferienspaßbeteiligung. Erklärung „Unser Wald und seine Geheimnisse“ unter Leitung von Gisela, Nicole, Monika und Wolfgang. Das war genug der Plauderei und mit dem Dankeschön von Wolfgang Laier samt seinen Scherzgeschichten und dem Guten- Heimwegwunsch war auch diese Versammlung bald vorbei.

Stopp, nicht ganz! Da gab es noch für jede/n Anwesende/n, das darf man nicht vergessen, 10 €, die reichten für den Trunk und was zu essen!

G. Krewing-Rambausek

 

 

 

  Vier Generationen

sind Mitglied im

Heimatverein Unterhof

Das älteste Mitglied des Heimatvereins Edeltrud Ihle, geb. Weigel, geb. am 18. März 1923 heiratete noch während des 2.Weltkriegs Wendelin Ihle aus Horrenberg. Zusammen bekamen sie zuerst die Tochter Gerda Ihle und dann noch den Sohn Werner Ihle.

Edeltrud Ihle selbst lebte 46 Jahre im Unterhof, davon 26 Jahre gemeinsam mit ihrem Mann. Danach zogen die beiden nach Neulußheim, kamen aber bereits nach kurzer Zeit wieder in die Heimat zurück, diesmal nach Dielheim.

Gemeinsam durften Edeltrud und Wendelin Ihle noch ihre Diamantene Hochzeit (60 Jahre) feiern.

Edeltrud Ihle wohnt auch heute noch in Dielheim. Ihr Sohn Werner, geb. am 4. April 1950, ihre Enkelin Anette, geb. am 25. Juni 1982 und ihr Enkel Wilfried, geb. am 19. März 1976, sowie ihre Urenkel Alexander geb. am 19. April 2013, Pauline geb. am 7. Dezember 2014 und Ella, geb. am 29. August 2015 (zurzeit zweit jüngstes Mitglied des Vereins) leben alle in Unterhof.

 

 

Die Vorsitzenden des Heimatvereins Unterhof übergeben eine Spende an den neu gegründeten  Arbeitskreis  "Asyl".

Diese soll den Flüchtlingen zugute kommen, die in der Gemeinde Dielheim untergebracht sind.